Saarlouis

Saarlouis begrüßt neue City-Managerin: Kirsten Cortez packt an!

Am 1. April 2025 wurde Kirsten Cortez als neue City-Managerin von Saarlouis vorgestellt. Diese Präsentation fand im Rahmen der Innenstadtkonferenz „City Boost“ im Theater am Ring statt, die auf eine positive Belebung der Innenstadt zielt. Cortez wird sich in den kommenden zwei Jahren vollzeit den Herausforderungen und Chancen der Stadtentwicklung widmen. Ihre Position ist durch Fördermittel garantiert, welche die anstehenden Initiativen finanziell unterstützen.

Das zentrale Anliegen des City-Managements ist es, die versteckten Schätze der Stadt Saarlouis zu erkennen und deren Wert zu steigern. Dabei plant Cortez, verschiedene Bereiche zu beleuchten und zu verbessern, darunter Kultur, Gewerbe sowie die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt und den Stadtteilen. Für viele ihrer Ziele hat sie bereits konkrete Pläne entwickelt, die sie im Rahmen ihrer Tätigkeit umsetzen will.

Ziele der Innenstadtkonferenz

Die Innenstadtkonferenz „Cityboost für Saarlouis“, die am 24. März 2025 von 10 bis 17 Uhr im Theater am Ring stattfand, diente als Plattform für kreative Ideen zur Stadtbelebung. Vertreter aus Wirtschaft, Kultur, Stadtplanung und der Bürgerschaft kamen zusammen, um innovative Vorschläge auszutauschen. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der „Marktplatz der Ideen“, der sieben Fokusthemen umfasste, sowie die Vorstellung des neuen Citymanagements und einer neuen City-App zur Förderung der Innenstadt.

Die Teilnahme an diesem Event war kostenlos, Interessierte konnten sich bis zum 17. März 2025 anmelden. Für Rückfragen stand Kirsten Cortez, Citymanagement Saarlouis, zur Verfügung.

EU-Förderungen und Stadtentwicklung

Innenstädte wie Saarlouis stehen nicht nur vor lokalen Herausforderungen, sondern haben auch Zugang zu einer Vielzahl von EU-Programmen. Deutschland nutzt EU-Strukturfonds, die über länderspezifische Programme abgewickelt werden. Diese Fonds unterstützen Städte, besonders solche mit Handlungsbedarf, zur Förderung von urbanen Entwicklungsprojekten. Die aktuelle EU-Förderlandschaft ist komplex und umfasst viele unterschiedliche Programme. Sie bietet jedoch auch zahlreiche Möglichkeiten zur städtebaulichen Verbesserung.

Die Stadtentwicklung wird durch verschiedene Initiativen unterstützt, die einen Fokus auf Klein- und Mittelstädte legen. Gleichzeitig wurden neue Programme wie die Europäische Stadtinitiative und der Fonds für einen gerechten Übergang ins Leben gerufen, um insbesondere nach Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern. Dabei wird auch eine Vernetzung zwischen EU-Förderungen und nationalen Stadtentwicklungspolitiken angestrebt.

Insgesamt bietet die Stadt Saarlouis mit Kirsten Cortez an der Spitze und den Unterstützungsmöglichkeiten durch EU-Fördermittel eine vielversprechende Perspektive für die zukünftige Stadtentwicklung. Die konsequente Umsetzung ihrer Pläne könnte dazu beitragen, das Stadtbild von Saarlouis positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität seiner Bürger erheblich zu steigern.

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